Praxisanschrift:

Mainzer Str. 23
10715 Berlin

(nahe U- und S-Bahnhof Bundesplatz in Berlin-Wilmersdorf)

 

Tel. 030-8507 9802

E-Mail: hansluger@arcor.de

 

Abrechnung mit allen Krankenkassen möglich

 

 

 

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Praxis für
Psychologische
Psychotherapie
und
Supervision

 

Zur Information:

Darüber, was unter Verhaltenstherapie zu verstehen ist, und wie der organisatorische Rahmen einer Therapie aussieht, können Sie hier mehr nachlesen.

Und hier erfahren sie mehr über "Risiken und Nebenwirkungen  von Psychotherapie"-

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Hans  Luger

("Johann Luger" in offiziellen Dokumenten)

Diplompsychologe

Psychologischer Psychotherapeut 
(Verhaltenstherapie)

Supervisor (BDP)

Jahrgang 1951


Zu meinem Hintergrund:

Mein Verständnis von Psychotherapie und Supervision ist entscheidend geprägt von 
25  Jahren praktischer psychosozialer Arbeit in Projekten der Alternativbewegung, erst im Kommunikationszentrum KommRum  in Berlin-Friedenau, dann  bei Land in Sicht , einer ökologisch-sozialen Initiative für Berlin und Brandenburg.  Beide Projekten waren gedacht als Modelle für einen Umgang mit seelischen Problemen, bei denen der konkrete Mensch nicht hinter der Diagnose "psychisch krank" verschwindet, sondern sich auch mit seinen aktiven, gesunden Seiten erleben und zeigen kann.

Die Arbeit innerhalb dieser Projekte hat mir eine unschätzbare Menge an Erfahrungen, manche Erfolge und natürlich auch manche Ernüchterung  beschert. 

Die Ideen, die wir verfolgt haben, sind dennoch heute nach wie vor aktuell :

Psychische Probleme kann unter den entsprechenden Umständen jeder Mensch entwickeln. Sie sind kein Grund, sich zu schämen oder zu verstecken - gerade das Bemühen, sie sich und anderen nicht einzugestehen, macht sie nur noch schwerer zugänglich.

Wer sich seinen Problemen stellen möchte, kann sich  Psychotherapeut(inn)en zu Rate ziehen und ihr Wissen und ihre Außenperspektive für sich nutzen (in der Rolle als Auftraggeber, nicht als Bittsteller!). Diese professionellen Helfer  wiederum sollten die Individualität der Ratsuchenden respektieren und  Kommunikation auf Augenhöhe zulassen. Selbstbestimmung über das eigene Leben ist Ziel der Therapie, muss  dafür aber auch schon im therapeutischen Prozess selbst enthalten sein.